TripleImpact
Als Teil unseres laufenden Engagements in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales haben wir unter dem Motto TripleImpact unsere eigene Definition für Erfolgsmethoden in der Planung und Realisierung von Events zusammengestellt.
Erstens sind wir der Meinung, dass jedes Event für alle Zielgruppen eine hohe Rentabilität bieten sollte. Bei der Planung stellen wir sicher, dass die Zielsetzungen mit unseren Kunden zusammen abgestimmt werden. Mit diesen Zielen im Hinterkopf erstellen wir eine vollständige ROI-Analyse für die Kunden, wobei wir uns an die in der Branche anerkannten Methoden halten und unsere Software als Hilfsmittel zur Erfassung von Daten für die Event-Evaluierung verwenden.
Zweitens glauben wir, dass jede Veranstaltung so geplant werden sollte, dass ihr “Ökologischer-Fußabdruck” optimiert wird. Das heißt, dass so umweltfreundlich wie möglich gearbeitet wird. Zu diesem Zweck haben wir unsere eigene ausführliche Prüfliste erstellt, mit der wir Wege und Möglichkeiten aufzeigen, wie Nachträglichkeit schon im Planungsprozess im Vordergrund stehen kann. Das schlägt sich in allen Aspekten nieder, von der Auswahl des Austragungsortes über die Sitzungsmaterialien bis zu Ausstattung und Produkten, die in der Nähe erzeugt werden. Ein sehr wichtiger Schritt war die Entwicklung eines Eventportals, wodurch sich der Papierverbrauch während der Anmeldungsphase zu allen Events stark reduziert hat.
Drittens sind wir der Ansicht, dass auch die Städte und Gemeinden, in denen die Veranstaltungen stattfinden, von diesen profitieren sollten. Die Berücksichtigung örtlicher Anbieter ist ein Aspekt dieses Ansatzes. Ausserdem sind die Wirkung und der bleibende Eindruck, den die Einbeziehung in regionale gesellschaftliche Programme bei den Teilnehmern hinterlässt, nicht zu unterschätzen.
Unser Vorstandsvorsitzender, Graham Keene, engagiert sich sehr intensiv für unser TripleImpact-Initiative. Auf dem Gipfeltreffen der CEMA (Corporate Event Marketing Association), einem US-amerikanischen Verband der Eventbranche, der im Juli 2007 in Kalifornien stattfand, hielt er die Schlussrede. In seiner Rede mit dem Grundsatz “Keinen Fußabdruck hinterlassen” suchte Keene nach Wegen, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, Programme zur Kommunikation von Nachhaltigkeitszielen zu entwickeln und praktische Schritte für die Durchführung umweltverträglicherer Events herauszuarbeiten.
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